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Räuber- Beute - BeziehungenRäuber - Beute - Beziehung: Die
Abhängigkeit des Pantoffeltierchens von Bakterien ist eine
typische Räuber-Beute-Beziehung.
Als
Räuber bezeichnet man die Organismen, die sich von den organischen
Verbindungen ihrer getöteten Beute ernähren. Auch die Wechselwirkungen
zwischen Pflanzenfresser und Pflanzennahrung zeigen ein
Räuber – Beute – Verhältnis.
Abwehrmechanismen bei Pflanzen :
- durch Oberflächenform des Körpers (Dornen der Kakteen,
Rosen )
![]() - durch Abwehrstoffe (Brennhaare der Brennessel )
Die
Brennhaare befinden sich auf der Blattunterseite. Ihr Köpfchen bricht bei
der geringsten Berührung an der „Sollbruchstelle A“ ab, womit
der „Zellinhalt B“, der auf der Haut einen Brennenden Schmerz
erzeugt frei wird.
Manche Pflanzen enthalten eine für den Feind giftige oder ungenießbare
Dosis an Verbindungen, die sie bei einem starken Schädlingsbefall erhöhen
können.
Die Balsamtanne enthält ein Juvelierhormon. Dieses Hormon
wirkt z.B. bei Larven, die diesen Baum oft befallen wie ein Jugendhormon
,das hat die Folge, dass sie sich nicht richtig entwickeln können und als
Larve sterben.
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